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Heizkissen – gezielt Wärme einsetzen und wohlfühlen

Wärme gehört zu den körperlichen Grundbedürfnissen eines Menschen. Gerade in den kalten Wochen des Jahres wie auch bei gesundheitlichen Problemen kann gezielt eingesetzte Wärme dem Körper Wohlbefinden bringen. Heizkissen haben sich über viele Jahre als Unterstützung dort bewährt, wo Wärme punktgenau gewünscht oder dringend benötigt wird.

Wie funktioniert das wärmende Kissen?

Das Heizkissen wird als komplett geschlossene Hülle gefertigt, die meistens aus festem Leinen- oder Baumwollmaterial besteht. Im Innern befinden sich isolierte Heizdrähte, die von zwei Schichten Schaumstoff umgeben sind beziehungsweise dort eingenäht oder eingewebt wurden. Äußerlich sind die Geräte normalerweise mit einem waschbaren Bezug versehen, der dekorative wie auch hygienische Zwecke erfüllen soll. Dieser kann abgenommen und bei Bedarf ausgetauscht oder gewaschen werden.Weitere hilfreiche Tipps  über Heizkissen findest du beispielsweise hier auf dieser Seite. 
Bei Heizkissen der heutigen Generation wird mittels mehrerer Heizkreisläufe die Flexibilität der Temperaturregulierung deutlich erhöht. Normalerweise stehen zwei Heizdrähte zur Verfügung, die durch mehrstufige Schalter bedient werden können. Beide Kreisläufe lassen sich durch den Schalter trennen beziehungsweise ausschalten – wahlweise oder modellabhängig auch in Reihe (Watt-Leistung halbiert sich) oder parallel (Watt-Leistung addiert sich) schalten. Um die maximale Wärmeleistung zu erreichen sowie die exakte Abstufung der Wärmeleistung zu gewährleisten, ist die Anzahl der ‚Watt‘ (elektrische Leistung) des Gerätes ausschlaggebend. Diese wird einerseits bei der Aufnahme des Stroms und andererseits an dem umgewandelten Strom gemessen, der innerhalb der Heizdrähte Wärme erzeugt. Moderne Geräte leisten normalerweise 60 Watt oder 100 Watt. Sie lasse sich mithilfe 3 oder 4 Stufen regulieren.

Welche Arten der Heizgeräte sind erhältlich?

Neben traditioneller quadratischer Form wurden einige Varianten der Heizkissen entwickelt, die für spezielle Anwendungsbereiche prädestiniert sind:
  •  Rückenheizkissen, die sich ähnlich einem breiten Gürtel direkt am Körper fixieren lassen und dadurch ohne Wärmeverlust die Rückenbereiche erwärmen.
  •  Nacken-Rücken-Heizkissen, diese sind so konzipiert, dass ihre Form es ermöglicht den Nacken und teilweise die Schultern sowie den Rücken abzudecken und zielgerichtet mit Wärme zu versorgen.
  •  Schulter-Nacken-Heizkissen, passen sich dieser Körperregion optimal an und können so Verspannungen lösen.
  •  Fußheizkissen, ähneln einem übergroßen Schuh, der beide Füße aufnimmt und erwärmt, bevor gerade infolge von nasskalten Tagen Erkältungen auftreten.

Jede spezielle Form der Geräte ist für einen bestimmten Zweck konstruiert und deshalb entsprechend eingeschränkt. Ein weiterer wichtiger Aspekt sämtlicher beheizbarer Kissen mit abweichender Optik ist der benötigte Netzstrom-Anschluss. Dadurch ist der Bewegungsradius von der Länge des eingebauten Stromkabels abhängig.

Mit beheizten Kissen punktgenau Wärme verabreichen

Die Einsatzbereiche der Heizkissen beschränken sich nicht allein auf Komfortfunktionen. Durch die Nutzung der vielseitigen Geräte kann beispielsweise das Bett vorgewärmt werden, ohne aufwendiges Heizen des kompletten Schlafbereiches. Körperliche Beschwerden lassen sich auf diese Art lindern, wobei die jeweiligen Modelle auch als Unterstützung zu therapeutischen Maßnahmen wie auch vorbeugend einsetzbar sind. Wohldosierte Wärme kann Verspannungen und Muskeln auflockern, chronische und besonders akute Schmerzen in Schultern, Nacken und Rücken mindern sowie Regelschmerzen und Bauchkrämpfe ohne jegliche Nebenwirkungen beseitigen. Die unterschiedlichen Formen der Geräte eignen sich deshalb besonders dazu, diese punktuell aufzulegen. So lassen sich lokale Beschwerden schnell und unkompliziert behandeln.